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Für die Beschleunigung des vollständigen Sieges des Sozialismus ist das Lebensniveau des Volkes zu erhöhen  (Kim Il-Sung)

Aus ProleWiki


Für die Beschleunigung des vollständigen Sieges des Sozialismus ist das Lebensniveau des Volkes zu erhöhen
Autor*inKim Il-Sung
Verfasst in09. August 1991
VerlagVerlag für fremdsprachige Literatur DVR Korea
VeröffentlichtJuni 2024
QuelleKoreanBooks.com PDF:[1]

Man muss aktiv darum ringen, den vollständigen Sieg des Sozialismus zu beschleunigen. Wie auch im Werk des Genossen Kim Jong Il „Unser Sozialismus, in dem die Volksmassen im Mittelpunkt stehen, ist unbesiegbar“ betont wurde, gibt es weltweit keine bessere Gesellschaftsordnung als die sozialistische Ordnung unseres Landes. Auch der Leiter einer Delegation des National Resistance Movement (NRM) in Uganda soll gesagt haben, dass die sozialistische Ordnung unseres Landes in dieser Welt am vorzüglichsten sei. Er möchte heute beim Treffen mit mir meine Meinungen darüber hören, warum die sozialistischen Länder Europas untergegangen sind und was man künftig tun soll. Er ist zum dritten Mal in unser Land gekommen.

Wir haben die vorzüglichste sozialistische Ordnung errichtet, die die Menschen der Welt beneiden, und wenn wir künftig nur den Lebensstandard des Volkes auf eine höhere Stufe bringen, können wir den vollständigen Sieg des Sozialismus schnell erringen. Wenn alle Bürger sich mit Reis und Fleischsuppe ernähren und in seidener Tracht in Häusern mit Ziegeldach wohnen, kann man sagen, dass ein wichtiges Ziel für den vollständigen Sieg des Sozialismus verwirklicht wurde.

Unser Volk hegt seit alters den Herzenswunsch, so wie eben genannt zu leben. Die Erfüllung seines jahrhundertealten Wunsches ist das Hauptziel, das wir beim sozialistischen Aufbau erreichen müssen. Wenn es verwirklicht wird, wird das Lebensniveau unseres Volkes das früherer wohlhabender Mittelbauern erreichen. Wenn wir beharrlich ringen und so in unserer Generation dem Volk ermöglichen, sich mit Reis und Fleischsuppe zu ernähren und in Seidenkleidern in Häusern mit Ziegeldach zu wohnen, dann wird es dazu kommen, dass wir Großes geleistet haben.

Um alle Bürger wie erwähnt in Wohlstand leben zu lassen, muss man durch besseren Ackerbau die Getreideproduktion steigern. Deshalb gab ich schon vor Langem die Losung „Dünger bedeutet Reis, und Reis bedeutet Sozialismus!“ aus. Der Sozialismus ist nichts Besonderes. Wenn alle Bürger gleichermaßen gut ernährt, gut gekleidet und wohlhabend leben, ist es Sozialismus. Auch im Bezirk Süd-Hamgyong muss man tatkräftig darum ringen, für bessere Ernährung, Bekleidung und Wohnraum der Einwohner zu sorgen. Der Bezirk Süd-Hamgyong muss durch ertragreichen Ackerbau eine Million Tonnen Getreide produzieren. Von alters her gilt der Ackerbau als die Hauptsache auf der Erde, und nur wenn man den Ackerbau gut betrieben und dadurch das Nahrungsmittelproblem gelöst hat, können auch andere Probleme richtig gelöst werden.

Um eine Million Tonnen Getreide zu produzieren, muss der Bezirk Süd-Hamgyong 8 bis 10 Tonnen Getreide je Hektar einbringen. Bei einem Hektarertrag von nur 8 Tonnen Getreide kann der Bezirk rund 940 000 Tonnen Getreide produzieren. Wenn er durch besseren Ackerbau einen Hektarertrag von 10 Tonnen Getreide erzielt, wird er etwa 1,17 Millionen Tonnen Getreide produzieren. Mit dieser Menge kann er die Nahrungsmittelversorgung sichern und auch 100 000 Tonnen Fleisch produzieren. Im Bezirk Süd-Hamgyong ist es wichtig, den Reis-, Mais- und Kartoffelanbau ertragreich zu betreiben. Im Hochland wie Kreisen Jangjin und Pujon in diesem Bezirk sind Kartoffeln anzubauen. Wenn der Boden des Hochlandes schlecht ist, muss man Humus ausbringen. Der Bezirk Süd-Hamgyong muss je Hektar 8 bis 9 Tonnen Reis, 10 Tonnen Mais und 20 Tonnen Kartoffeln produzieren. Die Steigerung der Getreideproduktion setzt eine entschiedene Lösung des Düngemittelproblems voraus. Stickstoff-, Phosphor- und Kalidünger sind für den Ackerbau unentbehrlich.

Das Problem des Stickstoffdüngers kann gelöst werden, wenn in diesem Jahr große und moderne Ausrüstungen im Vereinigten Düngemittelwerk Hungnam eingesetzt werden. Bisher wurden jedes Jahr die Ausrüstungen dieses Düngemittelwerkes überholt, dies geschah aber passiv. Deshalb wurden sie in kaum einem Jahr wieder schadhaft. So konnte das Düngemittelwerk die Düngemittel nicht wie erforderlich herstellen und liefern, sodass die Vorsitzenden der Bezirkslandwirtschaftskomitees fahren mussten, um Düngemittel herbeizuschaffen. Zur Steigerung der Düngemittelproduktion im Vereinigten Düngemittelwerk Hungnam ist es notwendig, die alten Ausrüstungen schnell durch große und moderne zu ersetzen. Zurzeit weile ich in Hamhung, um die Bauarbeiten für den Einsatz von großen und modernen Ausrüstungen in diesem Düngemittelwerk anzuleiten. Man muss die Bauarbeiten schnell fertig stellen. Aber deshalb darf man die Ausrüstungen nicht aufs Geratewohl montieren. Wie ich hörte, werden zurzeit rostige Teile montiert, ohne sie zu verbessern. So muss man bald die Ausrüstungen wieder überholen. Wegen der verantwortungslosen Erscheinungen, die diesmal beim Einsatz von großen und modernen Ausrüstungen im Vereinigten Düngemittelbetrieb Hungnam auftraten, muss man ideologische Auseinandersetzungen führen und Erziehungsarbeit leisten, damit die Arbeiter und Techniker ihr Verantwortungsbewusstsein erhöhen.

Das Problem des Kalidüngers kann gelöst werden, wenn der Bau des Vereinigten Kalidüngerwerkes Sariwon fertig gestellt wird. Die erste Stufe dieses Baus wurde noch nicht abgeschlossen, obwohl man schon seit einigen Jahren von der Fertigstellung redet. Um momentan Kalidünger zu beschaffen, muss man im Vereinigten Düngemittelwerk Hungnam mehr Stickstoffdünger produzieren und diesen im Ausland gegen Kalidünger tauschen. Die Steigerung der Getreideproduktion setzt bessere Bodenmelioration voraus. In verschiedenen Ländern Europas weideten seit alters Nutztiere; die Menschen dort betrieben hauptsächlich Viehzucht, weil ihr Territorium ausgedehnt ist. Aber unser Land lebt seit Langem vom Ackerbau. Deshalb hat nun die Bodenfruchtbarkeit sehr nachgelassen. Bei uns sind auch die Anbauflächen begrenzt. Auch die Anbaufläche des Bezirks Süd-Hamgyong ist im Vergleich zur Einwohnerzahl nicht groß.

Um im Bezirk Süd-Hamgyong jährlich eine Million Tonnen Getreide zu produzieren, ist es notwendig, den Boden zu meliorieren, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern und dadurch den Hektarertrag zu erhöhen. Um unter jetzigen Bedingungen den Ackerbau richtig zu betreiben, gibt es keinen anderen Weg, als den Boden zu meliorieren und fruchtbar zu machen. Wenn der Bezirk Süd-Hamgyong das tut, kann er je Hektar 8 bis 9 Tonnen Reis, 10 Tonnen Mais und 20 Tonnen Kartoffeln produzieren. Deshalb ist die Bodenmelioration aktiv voranzutreiben. Dafür gilt es vor allem, frische Erde aufzuschütten. Die wichtige Ursache für den ertragreichen Maisanbau in diesem Jahr liegt auch darin, dass den Feldern viel Fäkalienerde zugeführt und Unkraut richtig gejätet wurde, aber hauptsächlich darin, dass frische Erde aufgeschüttet wurde.

Die Bodenmelioration erfordert, auf die Ackerfelder viel Karbidasche auszubringen. Früher führte der Kreis Jongphyong den Feldern große Mengen Karbidasche zu und betrieb den Ackerbau ertragreich. Eines Jahres war ich in diesem Kreis, um die Entenfarm Kwangpho vor Ort anzuleiten, und besuchte das Haus des Vorsitzenden des Kreisparteikomitees. Damals legte ich mich in einem Zimmer ins Bett, um ein Schläfchen zu machen, konnte aber wegen der Sorgen um das Leben des Volkes keinen Schlaf finden. So schaute ich nach draußen und erblickte den Vorsitzenden des Kreisparteikomitees, der draußen hockte. Ich bat ihn ins Zimmer, um mich mit ihm zu unterhalten. Er trat ins Zimmer ein und weinte nur. Ich fragte ihn, warum er weine. Darauf antwortete er, er fühle sich schuldbewusst, weil er als Vorsitzender des Kreisparteikomitees nicht richtig arbeite. Dann fügte er hinzu: Im Kreis Jongphyong wurde ein Stausee gebaut und es wurden Reisfelder angelegt, aber diese liefern nicht gute Getreideerträge, deshalb leben die Bauern schwer. Ich sagte zu ihm, der Acker bringe magere Erträge, weil er übersäuert sei. Man müsse auf die Felder Karbidasche ausbringen und so die Böden meliorieren.

Danach mobilisierte er die Massen, um Karbidasche auf die Felder zu transportieren. Etwa zwei Jahre später begann der Getreideertrag zu steigen. Damals berichtete die Zeitung „Rodong Sinmun“ unter großer Schlagzeile darüber, dass im Kreis Jongphyong die Ackerböden mit Karbidasche melioriert wurden. Ich führe das Beispiel dieses Kreises an, in dem Sinne, dass auch die anderen Kreise seinem Vorbild nacheifern und die Bodenmelioration durch die Zuführung von Karbidasche tatkräftig voranbringen sollen.

Da im Bezirk Süd-Hamgyong viel Karbidasche vorkommt, kann man die Böden ohne Weiteres meliorieren, wenn sie auf die Ackerfelder ausgebracht wird. Es gibt keinen Grund dafür, dass der Bezirk den Feldern nicht Karbidasche zuführen kann, zumal er über große Vorkommen davon verfügt. Wie man sagt, werden im Bezirk Süd-Hamgyong jedes Jahr auf die Felder 150.000 bis 160.000 Tonnen Karbidasche ausgebracht, aber künftig muss man diese Menge auf etwa 200.000 Tonnen steigern. In diesem Bezirk muss man herausfinden, wie viel Karbidasche jährlich pro Hektar zuzuführen ist. Im Bezirk Süd-Hamgyong ist zurzeit viel Karbidasche angehäuft, aber deren Abtransport ist ein Problem. Man muss tatkräftig darum ringen, Karbidasche abzutransportieren. Der Bezirk muss eine lückenlose organisatorische Arbeit leisten, damit Karbidasche mit dem Zug, LKW und Fuhrwerken befördert wird. Auf diese Weise sollten alle Städte und Kreise des Bezirks, von Tanchon bis Kowon, Karbidasche heranschaffen und auf die Felder ausbringen.

Den Reisfeldern ist auch viel Siliziumdünger zuzuführen. Früher tat der Kreis Hamju so und erzielte höhere Getreideerträge. Aber in jüngster Zeit scheint er es nicht so wie früher zu machen. Wie ich hörte, wird im Bezirk Süd-Hamgyong Siliziumdünger nicht ausgebracht, weil er nicht aus dem Vereinigten Eisenhüttenwerk „Kim Chaek“ befördert werden kann. Wenn der Eisenbahntransport unmöglich ist, muss man ihn per Schiff transportieren. Wenn Siliziumdünger per Schiff in die Häfen Tanchon, Sinpho oder Hungnam antransportiert wird, kann man die Städte und Kreise des Bezirks Süd-Hamgyong ohne Weiteres damit versorgen. Im Bezirk Süd-Hamgyong sind mehr Enten und Gänse zu züchten. Die Schweinezucht erfordert viel Getreide, deshalb ist im Bezirk Süd-Hamgyong die Schaffung von Entenfarmen besser, als Schweinefarmen zu errichten. Die Bauernfamilien sollten individuell viele Schweine halten. Die Stadt Sunchon ist jetzt in der Entenzucht 10 vorbildlich. Dort werden Enten mit freiem Auslauf auf den Reisfeldern gehalten, sodass sie Unkraut fressen. Deshalb wird neben der Unkrautbekämpfung Fleisch produziert.

Diesmal wurden mir fünf braune Enten und fünf schwarze Enten als Geschenk geschickt. Ich habe mir sagen lassen, es seien Rassen, die wenig Futter fressen, aber schnell wachsen. Deshalb stellte ich sie einem Betrieb zur Verfügung, damit sie dort gehalten werden. Auch die Zucht von Gänsen ist nutzbringend. Unlängst las ich eine Information, dass man Gänse nur mit Gras ohne Weiteres züchten kann, weil sie Pflanzenfresser sind. Enten und Gänse ernähren sich von Gras, deshalb kann man Gräser mähen und damit unverarbeitet oder siliert füttern. Um mehr pflanzenfressende Haustiere wie Enten und Gänse zu züchten, sind Wiesen anzulegen und andere Bedingungen für die Entwicklung der Viehwirtschaft zu schaffen. Der Bezirk Süd-Hamgyong muss Enten oder Gänse von guter Rasse beschaffen, damit sie in Gruppen wie auch in einzelnen Familien gehalten werden. Wenn man ihre Zucht verbessert, kann man die Bevölkerung mit Fleisch versorgen. Der Bezirk Süd-Hamgyong sollte in den Kiefernhainen mehr Kürbisse anpflanzen.

Diesmal sah ich im Kreis Jongphyong viele Kiefernhaine. Deshalb ordnete ich an, den dortigen Einwohnern einen populärwissenschaftlichen Film vorzuführen, der zeigt, wie im Kiefernhain Kürbisse angepflanzt werden. Im Bezirk Süd-Hamgyong muss man auch viel Seidenraupen züchten. Wenn die Seidenraupenzucht gezielt erfolgt, können wir Devisen erwirtschaften und die Bevölkerung mit Seidenkleidern einkleiden. Ich empfahl den Soldatinnen einer Truppe im Bezirk Ryanggang, Weidenseidenspinner zu züchten. Sie produzieren viele Seidenkokons. Man kann Seidenspinner auf Birken züchten. Ich möchte betonen, dass auch im Bezirk Ryanggang die Seidenraupenzucht auf Weiden betrieben werden sollte. In den Kreisen Jangjin und Pujon im Bezirk SüdHamgyong und anderen Gebirgsgegenden, wo Maulbeerbäume nicht gut gedeihen, wäre es besser, Weidenseidenspinner zu züchten. Das mag in genannten Kreisen ohne Weiteres möglich sein, weil es dort Weiden gibt. 12 Der neu ernannte für die Landwirtschaft zuständige Sekretär des Bezirksparteikomitees Süd-Hamgyong und der Vorsitzende des Bezirkslandwirtschaftskomitees sollten sich mit vereinter Kraft darum bemühen, die Bedingungen für die Produktion von einer Million Tonnen Getreide und die anderen Aufgaben der Landwirtschaft des Bezirks unbedingt zu erfüllen.

In jüngster Zeit wurden fast alle Vorsitzenden der Bezirkslandwirtschaftskomitees durch Frauen ersetzt. Auch diese Vorsitzenden in den Bezirken SüdHwanghae und Nord-Hwanghae sind Frauen. Diese Funktion im Bezirk Nord-Phyongan hat eine Frau inne, die lange Zeit als Vorsitzende des Genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebes Unha im Kreis Unjon tätig war. Auch in der Stadt Pyongyang und den Bezirken Kangwon und NordHamgyong üben Frauen dieses Amt aus. Im Bezirk Süd-Hamgyong bekleidete bis vor Kurzem ein Mann diese Stellung, aber kürzlich ersetzte die Partei ihn durch eine Frau und setzte einen neuen für die Landwirtschaft zuständigen Sekretär des Bezirksparteikomitees ein. Im Bezirk Süd-Hamgyong muss der für die Landwirtschaft zuständige Sekretär als Parteifunktionär und die Vorsitzende des Bezirkslandwirtschaftskomitees als administrativ verantwortliche Leiterin den Ackerbau vorantreiben, um auf alle Fälle jedes Jahr eine Million Tonnen Getreide zu produzieren. Die Vorsitzende des Bezirkslandwirtschaftskomitees hat sich verpflichtet, durch besseren Ackerbau meine Erwartungen zu erfüllen. Das ist eine gute Verpflichtung.

Um das Bekleidungsproblem des Volkes zu lösen, muss im Vereinigten Vinalonwerk „8. Februar“ die Produktion normalisiert werden. Dass wir die Bevölkerung mit Seidenkleidern einkleiden wollen, bedeutet nicht, Seidenkokons zu produzieren und nur Seidenkleider anzubieten, sondern das Vorhaben, Vinalon-Stoffe und verschiedene andere Textilien in großen Mengen herzustellen, damit die Bürger kein Bekleidungsproblem haben. In letzter Zeit wird jedoch im Vereinigten Vinalonwerk „8. Februar“ die Produktion nicht normalisiert, sodass der Bevölkerung auch Stoffe für Unterwäsche nicht genügend angeboten werden. Wenn wir die Bürger mit diesen Stoffen nicht bedarfsgerecht versorgen, würden sie das innerlich den Funktionären vorwerfen. Bisher sind das Vereinigte Vinalonwerk „8. Februar“, das Vereinigte Düngemittelwerk Hungnam und andere Betriebe nicht in der Lage, die Produktion zu normalisieren, was hauptsächlich auf den Mangel an Elektrizität zurückzuführen ist.

Bei meiner diesmaligen Vor-Ort-Anleitung des Bezirks Süd-Hamgyong entschloss ich mich dazu, das Vereinigte Vinalonwerk „8. Februar“ und das Vereinigte Düngemittelwerk Hungnam genügend mit Strom zu versorgen, um das Lebensniveau des Volkes zu erhöhen, und ergriff entsprechende Maßnahmen. Beide Betriebe sind für die Hebung des Lebensstandards des Volkes unentbehrlich, können aber in jüngster Zeit wegen mangelnder Stromversorgung Vinalon, Ätznatron und Düngemittel nicht wie geplant herstellen. Erst wenn das Vereinigte Vinalonwerk „8. Februar“ ausreichend mit Strom versorgt wird, ist es möglich, 50.000 Tonnen Vinalon zu produzieren und durch die Gewinnung von Ätznatron auch Stapelfasern wie erwünscht herzustellen. Auch wenn man andere Betriebe stilllegen muss, sollte man aber das Vereinigte Vinalonwerk „8. Februar“ und das Vereinigte Düngemittelwerk Hungnam mit Elektrizität und Kohle wie erforderlich beliefern, damit sie voll ausgelastet werden. Wenn beide genannten Betriebe an ein separates Stromnetz angeschlossen werden, können sie regelmäßig mit Elektrizität versorgt werden, und es würde nicht zum Spannungsabfall kommen. Diesmal betonte ich gegenüber den zuständigen Funktionären mit Nachdruck die Frage der separaten Stromversorgung für zwei Betriebe. Sie müssen es unbedingt ausführen. Ich will diesmal diese Frage um jeden Preis lösen.